Meine Reisen 

 

Reise 3                     2013/14  Wohnmobilreise durch

                                                                           Süd- und Nordamerika

                                                                            

                                                                        Reisebeginn 26.11.2013

 

 

06.November 2013 Verschiffung nach Buenos Aires

 

   1.   Bericht  13.Dezember 2013

 

Auf meiner letzten großen organisierten Reise von Deutschland nach Singapur, kam ich in den 11 Monaten die die Reise dauerte, nicht dazu einen einzigen Reisebericht zu schreiben, diesmal gelobe ich Besserung.  Aber wer möchte, kann die 48.000 km  lange Reise unter dem Link  http://www.abenteuerosten.de/atw-2012/atw-001/  verfolgen. Insgesamt hat Kostia unser Reiseleiter, zu dieser Reise fast über 40 Berichte geschrieben. Wer Zeit und Lust hat, kann ja mal reinschauen.  Für mich machte es keinen Sinn, nach Singapur bei der Gruppe zu bleiben, da ich alle Inseln bereits 2004 mit meinem Segelboot„La Rossa“ bereist hatte. Insgesamt eine wunderschöne Reise mit überwiegend guten Erfahrungen die ich nicht missen möchte, dazu zählen die Highlights wie Indien,Bhutan, Iran und Burma, das heutige Myanmar.

 

Nun aber zu meiner neuen Reise, die mich die nächsten 12-18 Monate durch Süd- und Nordamerika führen soll. Die Planungen laufen schon seit  meiner Ankunft in Berlin Ende Juli 2013, ich möchte einfach mehr Zeit für mich haben und nicht wie auf der letzten Reise nach Terminplan von einem Ort zum anderen hasten.

Am Dienstag, den 26.November ging mein Flieger von Frankfurt über Rom nach Buenos Aires. In Rom 8 Stunden Aufenthalt in der ungeheizten Transithalle, alle Angestellten hatten bei nur 5 °C einen dicken Schal an, ein Glück dass ich noch einen warmen Mantel dabei hatte, ab auf eine Liege für ein paar Stunden eingemummelt dieAugen zu gemacht, schon war die Welt wieder in Ordnung. Um 22:00 Uhr wurde eingecheckt, mit einer Stunde Verspätung ging es dann endlich los. Der Service auf dem Flug mit der Argentinischen Airline war nicht so berauschend, über 10 Stunden wurde nicht wie bei der Lufthansa ab und an mal Wasser angeboten, das mußte man sich schon selber besorgen, da ich aber am Fenster saß und den Nachbarn nicht ständig stören wollte habe ich darauf verzichtet.  Am Mittwochmorgen  den 27. 11 um 9:00 Uhr  ist die Maschine auf dem internationalen Flughafen Ezeiza in Buenos Aires (BA) mit einer Stunde Verspätung gelandet. Ein Auto bei Europcar hatte ich mir vorher schon reservieren lassen, also ging´s gleich ins  CatalinasSuites Apart Hotel in die Tucuman 313 mitten in Buenos Aires. Gut, dass ich mein Navi mit allen argentinischen Städten dabei hatte, das Hotel fand ich so problemlos, nur ein Parkplatz zu erhalten ist hier immer schwierig und teuer. DasHotel lag strategisch sehr gut in Downtown, zwei Häuserblock weiter in der 25de Mayo befand sich das Büro von Grimaldi, den Versicherungsmakler die Fa. Speiser Sàenz Pena 651 in BA bei dem ich die Haftpflichtversicherung bei der Allianz abgeschlossen hatte. Die Kosten waren für einen Zeitraum von 7 Monaten mit 3.220 ARS (ca. 375 €) überschaubar. Für Peru, Kolumbien und Brasilien muß man eine neue Versicherung abschließen. .Roby spricht fließend Deutsch, ich kann ihn nur weiterempfehlen für andere, diedas Gleiche vorhaben (roby@speiserseguros.com.ar).

 

Das Hotel Catalinas Suites hatte ich über das Portal  TripAdvisor.de‎ herausgesucht, nicht mehr die neueste und modernste Unterkunft, aber dafür recht preiswert mit ca. 400 Pesos (46 €)/Nacht inkl. Frühstück. In den 12 Tagen konnte ich mich jedoch nicht an den komischen Pressschinken, den es jeden Morgen zum Frühstück gab gewöhnen, entschädigt wurde man aber mit viel Obst und freundlichen Leuten.

Von Tatjan und Nicole hatte ich die Telefonnummervon  Peter  (Sohn von einem befreundeten Argentinischen Ehepaar, das im Moment noch in Stuttgart zu Besuch ist) erhalten. Peter war mir sehr behilflich bei der suche nach einer seriösen Quelle für das Geldwechseln. Hierzu muß man wissen, dass es in Argentinien einen Schwarzmarkt gibt, der offizielle Wechselkurs an der Bank ist 1 US$ = 6,2 Pesos (Nov.2013), auf dem Schwarzmarkt erhält man aber für 1 US$ = 10 Pesos, man muß nur aufpassen, dass man kein Falschgeld angedreht bekommt, das auf denöffentlichen Strassen oft der Fall ist. Spaziert man auf der Flaniermeile der Florida Av, wird man alle paar Meter immer wieder den Ausruf hören „Cambio, Cambio Dollares“ hören, aber bei einergrößeren Menge an Geld ist jedem davon abzuraten, diese Leute in Anspruch zunehmen. Peter gab mir eine geeignete  Adresse, dort konnte ich ohne Probleme eine größere Summe umtauschen.


 

Kopievon Wikipedia:

 

Buenos Aires (frühere Schreibweise BuenosAyres; offiziell Ciudad Autónoma de Buenos Aires/Autonome StadtBuenos Aires) ist die Hauptstadt und Primatstadt, also das politische, kulturelle,kommerzielle und industrielle Zentrum Argentiniens. Ihre Gründer benannten sie nachder Heiligen SantaMaría del BuenAyre (spanisch für Heilige Maria der Guten Luft).[1] Die „guten Lüfte“ beziehen sich aufdie Lage der Stadt, unmittelbar jenseits der südlichen Grenze desVerbreitungsgebiets der Malaria. Damals glaubte man, die Krankheitwerde von der Luft verursacht (mal aria „schlechte Luft“).[2]

Dieoffiziell nur 202 Quadratkilometer große Stadt bildet den Kern einer dergrößten Metropolregionen Südamerikas, dem Gran Buenos Aires mit etwa 13 MillionenEinwohnern. Sie streckt sich heute rund 68 Kilometer von Nordwest nach Südostund etwa 33 Kilometer von der Küste nach Südwesten aus. Sie wird oft als„Wasserkopf“ Argentiniens bezeichnet, da sich hier fast alle wichtigenInstitutionen des Landes befinden und in der Stadt und vor allem in derUmgebung etwa ein Drittel aller Argentinier wohnt. Zudem ist sie als einzigeStadt Argentiniens als „Capital Federal“ autonom, also nicht an eine bestimmte Provinz gebunden. Sie ist ein wichtiges kulturelles Zentrumund wurde 2005 durch die Unesco mit dem Titel Stadt des Designsausgezeichnet.[3]

 

 

Die kommenden Tage Donnerstag und Freitag, den 28.29.November war ich damit beschäftigt mich bei der Schifffahrtslinie Grimaldi zu melden, mein „bill of loading“ bei dem Agenten Martin Sch.... von der Fa. Plate abzugeben, der dann die Papiere für die Auslieferung des Wohnmobil´s  im Hafen von  Zarate vorbereitet. Zuerst hieß es, dass das Schiff „Grande Cameroon“ am 3.Dezember ankommt, aus dem 3. Dezember wurde der 5. Dezember und wenn alles klappt, dann wird die Übergabe nun am  Mittwoch, den 11.Dezember erfolgen.


 

 

Am Samstag, den 30.November hatte ich in einem traditionellen Borges centro culturalTheater Tickets für eine Tangoshow gekauft. Zwei Stunden hat diese Show gedauert, die von 16 Artistas vorgeführt wurden, es ist immer wieder wunderbar diesen leidenschaftlichen Tanz anzusehen, der nicht umsonst zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Wenn sich die nächste Gelegenheit bietet werde ich mir sofort wieder Tickets für solch eine Vorführung besorgen, vielleicht schon in Mar de Plata, dort tanzen die Leute auf den öffentlichen Plätzen um die Wette.  

 

Was noch zu berichten ist ein schöner Tagesausflug  in das Rio de la Plata Delta mit einem kleinemAusflugboot von der STURLA LINE am Samstag, den 7.Dezember. Die Fahrt begann am Yachthafen Buenos Aires, der auch nicht weit von dem Hotel entfernt lag, führte uns an den ganzen Containerterminals vorbei Richtung Norden durch den Rio de Antonio, Rio Sarmiento, Rio Tigre in die Stadt Tigre die nicht weit von Zarate entfernt ist. Insgesamt dauerte diese Fahrt durch die Flußlandschaften an der die Reichen von Buenos Aires ihre Wochenendhäuser bzw,. Grundstücke haben ca. 2 Stunden. In Tigre angekommen erhält man in einem guten italienischen Restaurantein hervorragendes Mittagesse inkl. Getränken. In dem  Gesamtpreis von 400 Pesos (rund 50€/Person) war noch eine 1 stündige Busrundfahrt durch Tigres enthalten, bevor es um 16:00Uhr wieder zurück nach BA ging. Ein lohnender Ausflug den ich nur empfehlen kann. An der gleichen Anlegestelle wird mit der MS. v. Humboldt eineHafenrundfahrt für fast den doppelten Preis angeboten, was meiner Meinung nach eine richtige Abzocke ist.

Da ich in den letzten 10 Tagen genug Zeit hatte, habe ich mir Zarate, das ca. 90 km nördlich von BA liegt, mit dem von mir gemieteten Mietwagen genauer angesehen. Eigentlich eine reine Hafenstadt von der 1000de von Autos verschifft werden, sonst gibt es wirklich nicht viel anzusehen. Das ARX Hotel in Zarate hatte ich auch schon gebucht, mußte es aber aufgrund der Schiffsverspätung von ursprünglich den 5.Dezember auf  Montag, den 9.Dezember umbuchen.

 

Kopieaus Wikipedia:

Zárate ist eine Stadt im östlichen Argentinien, in der nördlichen Provinz BuenosAires. Die Stadtliegt am RíoParaná und hat101.271 Einwohner (Stand 2001, INDEC).Zárate bildet eine Agglomeration mit der sechsKilometer südlich gelegenen Nachbarstadt Campana, die Städte sind über einengemeinsamen Industriepark verbunden. Zusammen haben beide Städte 164.524Einwohner.Zárate ist vor allem ein Sitz der Schwerindustrie, wird aber wegenseiner Lage am Fluss auch von Touristen, vor allem aus Buenos Aires, besucht. Auch der Handel istwichtig, denn hier befindet sich die südlichste Brücke über den Río Paraná, derComplejo Zárate-Brazo Largo, der gleichzeitig die kürzeste Verbindungzwischen Buenos Aires und Montevideo in Uruguay ist. Einige Kilometernördlich von Zárate befindet sich das KernkraftwerkAtucha, das größteAtomkraftwerk Argentiniens.

 

Am Montag, den 09.Dezember, 16:00 Uhr fuhr ging´s dannmit dem Bus von BA nach Zarate für läppische 33 Pesos (4€), danach vom Busterminal mit dem Taxi zum ARX Hotel auch 30 Pesos!! Abends noch ein kleines 300 Gramm Steak mit Salat verspeist und 2 Bier getrunken, danach hat man die nötige Bettschwere um sofort einzuschlafen und davon zu träumen,  bald wieder im eigenen Bett zu schlafen.  Ein Satz mit X, war wohl nix, Martin von Grimaldi in BA meldete sich telefonisch noch am selben Tag um mir mit 1000 Entschuldigungen mitzuteilen, dass es doch erst Mittwoch möglich ist dasFahrzeug aus dem Zoll zu bekommen, aufregen nützt nichts also abends noch einmal ein dickes Steak (Lomo das Filet) als Entschädigung. (;-))

Noch am selben Abend lernte ich eine franz. Familie (Helene,Pascal mit ihren beiden Kleinkindern 2+4 Jahre alt) kennen, die auch auf ihr WoMo warteten. Da Helene sehr gut Spanisch sprach, sind wir dann am nächsten Morgen um 9:00 Uhr gemeinsam mit dem Taxi zum Hafengate gefahren.  Natalia die für die gesamte Zollabwicklung verantwortlich ist empfing uns auf dem Hafengelände und meinte, dass es ca. 3 Stunden dauern würde bis alles erledigt ist. Ein Schweizer Ehepaar Kurt und Elisabeth gesellte sich auch noch zu uns und so warteten und warteten und warteten wir bis um 16:00 Uhr Natalia wieder auftauchte uns mitteilte dass es nun nur nochwenige Augenblicke dauern würde. Nach einer weiteren Stunde wurden die jeweiligen Fahrer von den Fahrzeugen abgeholt und in ein anderes Hafengebäude gebracht, aber was für eine Überraschung auf dem Weg dorthin habe ich schon mein Phoenixmobil entdeckt, sah von Weitem alles o.k. aus. Nach wenigen Minutenwurden uns die Fahrzeuge dann übergeben, die erste Sichtkontrolle ergab, alleso.k., kein Einbruch, keine äußeren Schäden an allen Fahrzeugen.  

 

 

 

 

 


Die Schweizer hatten allerdings das ultimative Monsterfahrzeug, einen UNICAT Mercedes, 14 Tonnen schwer,allradgetrieben zum Stückpreis von ca. 600.000 € !!! Die Franzosen ein altes Laika-Wohnmobil mit einem Ford Fahrgestell das bereits 19 Jahre auf dem Buckel hat. Vermutlich  haben die mehr Spass auf der Reise, als wir mit unseren Luxuswohnmobilen.  Bei der Übergabe stellte ich noch fest, dass mein vorderer linker Reifen so gut wie keine Luft mehr hatte, bis zur nächsten Luftversorgung waren es aber noch einige km, die ich so nicht fahren wollte,bequem wie ich nun mal bin, wollte ich auch nicht sofort das ganze Rad  wechseln, also was tun??  Zufällig kam mir gerade ein Argentinischer Lastwagenfahrer entgegen, den ich mit viel Gestik klarmachen konnte, dass ich dringend Luft für den vorderen Reifen benötige, der winkte mich kurzerhand  zu seinem Lastwagen, holte einen Luftschlauch aus der Werkzeugkiste, schloss diesen an seiner Druckluftanlage an und pumpte mir den Reifen in null Komma nix auf 5,5 bar auf. Für die spontane Hilfe gab ich ihm  50 Pesos und wir beide strahlten über das ganze Gesicht.

Eine Episode muß ich noch erzählen, mit meiner Visacard besorgte ich mir am Vortag aus einem Bankautomaten Bargeld,  Geld und die Quittung nahm ich in Empfang aber meine Kreditkarte hatte ich vergessen mitzunehmen. Schlenderte danach gemütlich mit meinen Peseten in der Tasche die Einkaufsstraße zum Hotel zurück,da kam mir ein Argentinier wedelnd mit der Visacard in der Hand hinterhergerannt und fragte mich ob das meine Karte sei, zuerst dachte ich trau meinen Augen und Ohren nicht, es war tatsächlich meine Karte, ich kann Euch sagen ich hätte mir fast vor Freude in die Hose gemacht. Wo gibt es so etwas noch auf der Welt?? Habe  mich natürlich herzlich dafür bedankt, ein Geschenk wollte er aber auf keinen Fall annehmen.In den vielen Jahren die ich nun schon reise, ist mir dies zum ersten Mal passiert, manchmal denke ich, ist dass der erste Schritt zur Demenzerkrankung?? Wieder einmal Glück gehabt!!!

Mit dem franz. Pärchen hatte ich mich zuvor verständigt, dass wir die erste Strecke gemeinsam fahren, von Seabridge hatte ich die Koordinaten für den ersten Camping Stellplatz in San Antonio de Areco erhalten, dort soll es auch die Möglichkeitgeben LPG Gas nachzutanken. Das mit dem Gas ist hier ein kleines Problem, man kann zwar überall GNC Gas tanken,das ist jedoch nicht das LPG Gas das wir in Europa  für unsere Autos bzw. inGasflaschen zum Kochen und Heizen benutzen.

GNC ist Erdgas das mit ca. 200 bar in die Autotankanlage gepresst wird,  LPG dasin Argentinien nur als GLP Gas (Buthan/Propan) bekannt ist, wird nur mit max. 30 bar in die Tanks bzw. Flaschen gedrückt, diese Gasfüllstationen zu finden ist hier aber äußerst schwierig.  Würde ich z.B. GNC statt GLP tanken, würden mir die Tanks vom Wohnmobil um die Ohren fliegen, gottseidank geht dies aufgrund der unterschiedlichen Anschlüsse schon nicht. Den entsprechenden Adapter für Südamerika hatte ich mir schon in Deutschland besorgt, am Donnerstagmorgen wurden alle Flaschen von einem Gaslastwagen aus gefüllt, nur unsere Kühlschränke sind noch leer.  Also ab in den nächsten  Supermecador  zwei Einkaufswagen werden vollgepackt  mit Getränken, frischen Lebensmitteln, Eiern,Schinken  und nicht zu vergessen den heißgeliebten Camenber. Alles ist erledigt, das Abenteuer Südamerika kann nun endlich beginnen.

Heute ist Freitag, der 13.Dezember wir wollen heute noch die 350 km entfernte Stadt Azul erreichen, doch der Tag beginnt für mich auf dem Campingplatz von San Antonoio de Areco mit einem Desaster,  nach dem füllen der Wassertanks wollte ich aus der engen Einfahrt des Campingplatzes herausfahren und ramme mir mit einem festverankerten Eisenbahnmuseumsstück ein Loch in die linke Seitenwand. Schei…,man sollte einfach am Freitag, den 13. sich nicht vom Platz bewegen.  Die 350 km nach Azul führt uns über schnurgerade mit Weidezaun begrenzte Landstraßen, die relativ gut zu befahrensind.   Auf den  mit Monokulturen bestückten saftigen Feldern weiden zum Teil riesige Rinderherden,  es sind nicht hunderte, es sind tausende von diesen Rindviechern, die nur dafür da sind um irgendwann einmal geschlachtet zu werden, damit wir billige Argentinisches Rindersteaks essen können.  Das KiloFilet (Lomo) kostet hier umgerechnet ca. 5 € im Laden!!

Auf dem Campingplatz von Azul angekommen zieht eine ½Std. später ein Unwetter auf, schnell alle Campingstühle  wieder einräumen und ab ins WoMo. Kurze Zeit später erhalte ich von Helene (der franz. Familie) einen Anruf, dass sie nicht weiterfahren können, da eines der oberen Fenster im Sturm kaputt gegangen ist, nun stehen sie unter einem Dach an irgendeiner Tankstelle kurz vor Azur und werden erst morgenfrüh hier eintreffen. Also nicht nur mich hat es am Freitag den 13. erwischt, anderen hatten dieser Tag auch nichts Gutes gebracht, was für mich aber kein Trost sein kann. Alles nicht so schlimm, die Schäden werden repariert, Hauptsache wir sind gesund!

Soviel für heute, nun wünsche ich allen Freunden undBekannten

fröhliche Weihnachten

und ein glückliches Neues Jahr

 

 

 

Reise 2                 2012/13 Mit dem Wohnmobil von  

                                           Deutschland bis Singapur 

Reisebericht werden später eingestellt 

 

Auf dem Weg durch Buthan

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 Reise 1                1998 bis 2010  

                                        Mit dem Segelboot um die Welt 

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Rauschefahrt bei Cap Yorck Australien